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A.3.1 Tonhöhenverschiebung
Bemerkenswert sind die Versuche von Hermann aus dem Jahr 1912. Er führte Experimente mit nichharmonischen Klängen durch und versuchte, die entsteheden Tonhöhen als Differenztöne nichtlinearer Störung zu interpretieren. Dabei wiederlegte er sich bemerkenswerterweise selbst, indem er feststellte, daß die Tonhöhe eines Klanges, der nicht harmonisch ist, nicht seiner Differenzfrequenz entspricht.
Wanderwellen
Georg von Bèkèsy brachte aus einer anderen Richtung Unterstützung für die Helmholtzhypothese, obwohl er sich nicht mit der Nichtlinearität der Vorgänge beschäftigte. In einer Serie von Experimenten an (toten) Menschen 1928, konnte er die Wellen der Bewegiung auf der Basilarmembran direkt beobachten, die durch Töne hervorgerufen wurden [7].
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