|
||||||||||||||||||||||||||||
| ISBN: 3540200940 ISBN: 3540200940 ISBN: 3540200940 ISBN: 3540200940 | ||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Wir empfehlen: | |||||||||||||||||||||||||||
|
Next: 6.1.2 Arbeitsweise des Absolutmodus Up: 6.1 Ein Modell des absoluten Gehörs Previous: 6.1 Ein Modell des absoluten Gehörs
6.1.1 Zwei Modi der VerarbeitungEs ist vorstellbar, daß das Modell in zwei verschiedenen Modi arbeiten kann. Wir benennen diese beiden Modi ,,Absolutmodus`` und ,,Relativmodus``. Diese beiden Modi werden im Folgenden beschrieben:
RelativmodusIm Modus, wie wir ihn bisher kennen, wird die Modulationsfrequenz mit einer oder mehreren Oszillationsperioden und dem Vielfachen der Trägerfrequenz verglichen. Ein Koinzidenzneuron zeigt eine Korrelation zwischen diesen beiden Ereignissen an. Wir nennen diesen Modus den ,,Relativmodus``. Durch die Kombination der beiden Informationen ist es im Modell möglich, Tonhöhen von verschiedenen Tönen relativ zueinander zu bestimmen. Allerdings geht durch die undefinierte Zahl der Oszillatoren und Trägerfrequenzintervalle die Information über die absolute Tonhöhe verloren.
Absolutmodus
Es wäre möglich, daß die Oszillatoren im Modell nicht nur, wie bisher in der Theorie vorgeschlagen, Oszillatorintervalle liefert, die vom Triggerneuron getriggert sind, sondern auch Intervalle, die in Resonanz zur Modulation sind. Neurone, die solche (längeren) Oszillationen liefern, können in elektrophysiologischen Experimenten beobachtet werden.
|
|
|||||||||||||||||||||||||||
|
Back to the topic site: ScientificPublication.com/Startseite/Wissenschaft External Links to this site are permitted without prior consent. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Home | deutsch | Set bookmark | Send a friend a link | Copyright © | Impressum | ||||||||||||||||||||||||||||